Abgeordnete

Abgeordnete in der Bürgerschaft

Alle Abgeordneten – egal ob Bürgerschaft oder Bezirksversammlung – arbeiten eng mit der Partei zusammen. Regelmäßige Treffen und Berichte in den Gremien machen die Arbeit transparent und helfen dabei sich in wichtigen Fragen abzustimmen. Kontakte zu Institutionen, Vereinen und Multiplikatoren, Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und das Wissen um wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme in den Stadtteilen sind als Grundlage für die politische Arbeit unabdingbar. Dreizehn sozialdemokratische Frauen und Männer vertreten Hamburg-Nord zurzeit als Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft – davon sind sieben direkt gewählte Abgeordnete der Bürgerschaftswahlkreise, sechs weitere sind über die SPD-Landesliste ins Parlament eingezogen.

Jede und jeder von ihnen hat eigene politische Schwerpunkte und ist Mitglied in verschiedenen Ausschüssen. Das Hamburger Parlament ist ein Teilzeitparlament – die große Mehrheit der Abgeordneten geht neben ihrer parlamentarischen Tätigkeit einem (Haupt-) Beruf nach. Außerdem gehören zur Parlamentsarbeit eine Vielzahl von Terminen in der ganzen Stadt. Daher sind die Abgeordneten in der Regel nur über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Büros zu erreichen, stehen nach Vereinbarung aber natürlich auch persönlich gerne zum Gespräch zur Verfügung.

Abgeordnete in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Die Bezirksabgeordneten, die als reine Feierabendpolitiker und -politikerinnen alle ehrenamtlich tätig sind, verstehen sich als Mittler zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung auf Bezirks- und Landesebene. Sie sind Ansprechpartner vor Ort für die vielfältigen Probleme und Wünsche der Menschen, die im Bezirk leben und arbeiten. Von 51 Abgeordneten der Bezirksversammlung Hamburg-Nord gehören 17 der SPD-Fraktion an.

Die Wahlen zu den Bezirksparlamenten finden alle fünf Jahre gemeinsam mit den Europawahlen statt.