AK Zukunft der SPD

AK Zukunft der SPD

In der Bundestagswahl 2017 wurde mit 20,5 Prozent der Zweitstimmen das schlechteste Ergebnis der SPD seit Bestehen der Bundesrepublik erzielt. Ein solches Ergebnis liegt weit unter dem Anspruch, Volkspartei zu sein, mehrheitsfähig zu sein, stärkste Partei zu werden und das Land politisch führend gestalten zu können. Weiter widerspricht dieses Ergebnis dem sozialdemokratischen Selbstverständnis, als die große politische Kraft der sozialen Marktwirtschaft und der sozialen Moderne eine von zwei führenden Parteien Deutschlands zu sein. Mit Blick in die Zukunft müssen daher die Ursachen dieser Entwicklung gründlich aufgearbeitet werden, um in einem weiteren Schritt neue Perspektiven und neue Kraft zu entwickeln.

Der Arbeitskreis Zukunft der SPD hat sich deswegen zum Ziel gesetzt, sich ein möglichst umfangreiches Bild über die Lage der SPD sowie neue Ideen für die Zukunft der Partei in den Distrikten, im Kreis, in Hamburg und im Bund zu erarbeiten und somit die Debatte um die inhaltliche und organisationspolitische (Neu-)Ausrichtung der SPD systematisch zu organisieren, zu bündeln und zu führen.

Kreisbüro ()