Gut eine Woche ist es her, dass die FDP die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition abgebrochen hat. Inzwischen wird heftig an die SPD appelliert, sie solle ihre Verantwortung wahrnehmen und Gespräche über die Möglichkeit einer weiteren Großen Koalition führen. Das lässt niemanden in der Partei kalt – egal ob dafür oder dagegen. Ein Automatismus ist das nicht, soviel ist klar!
Während in den nächsten Wochen Gespräche über eine mögliche Regierungsbeteiligung geführt werden, wollen wir hier in Hamburg-Nord aber auch die Aufgabe im Blick behalten, die wir uns gestellt haben: Die Forschung nach den Ursachen des Vertrauensverlustes, der im Wahlergebnis so deutlich geworden ist, und die Erneuerung unserer Partei. Bei unserer Kreisdelegiertenversammlung haben wir dazu ein Papier 1711BeschlussWahlausgang BTW verabschiedet – einen entsprechenden Arbeitskreis haben wir gegründet, seine Arbeit beginnt im Dezember.
Für uns ist wichtig: Man kann das Eine tun, aber muss und darf das Andere nicht lassen!